Damaris Müller* hat keine Zeit, krank zu werden – der Alltag mit zwei Kindern und Haushalt lässt das einfach nicht zu. Doch plötzlich plagen sie starke Bauchschmerzen. Nach einem Arztbesuch folgt die unerwartete Diagnose: Eine Operation ist unumgänglich. Der Alltag der Familie gerät aus den Fugen. Niemand hat damit gerechnet und die Sorge um Mama Damaris steht plötzlich im Mittelpunkt.
Markus Müller* und die beiden Kinder organisieren sich und setzen alles daran, dass Mama Damaris schnell wieder gesund wird. Die Operation verläuft ohne Komplikationen, und nach nur drei Tagen im Spital kann sie wieder nach Hause – ein Moment der Erleichterung für alle. Doch dann der Schock: Die Spitalrechnung wird an die Krankenkasse weitergeleitet und Markus und Damaris erfahren, dass sie aufgrund der hohen Jahresfranchise plötzlich mehrere Tausend Franken aus eigener Tasche bezahlen müssen.
Das Spital verrechnet für die 3 Tage eine Fallpauschale von CHF 4'700.–. Die Krankenkasse rechnet ab und übernimmt schlussendlich CHF 1'953.–. CHF 2'747.– gehen zu Lasten der Versicherten und sind innert 30 Tagen zahlbar.
| Rechnung Spital für Fallpauschale stationär: | CHF 4'700.– |
Abzüglich Kostenbeteiligung: | |
| Jahresfranchise | CHF 2'500.– |
| Selbstbehalt 10% (auf dem Restbetrag) | CHF 217.– |
| Spitalkostenbeitrag 2 volle Tage à je CHF 15.– | CHF 30.– |
Beteiligung der Krankenkasse | CHF 1'953.– |
| Zu bezahlen durch die Versicherte innert 30 Tagen: | CHF 2'747.– |
Was viele nicht wissen: Dieser Fall ist kein Einzelfall. Wer in der Schweiz eine Jahresfranchise von CHF 2'500.– wählt, spart zwar monatlich Prämien – trägt im Ernstfall aber ein Kostenrisiko von bis zu CHF 3'200.– pro Person und Jahr. Bei einem unerwarteten Spitalaufenthalt wird dieser Betrag auf einen Schlag fällig – innert 30 Tagen.
Dieser unerwartete Betrag trifft Markus und Damaris Müller völlig unvorbereitet – ein finanzieller Schlag, der nicht leicht zu verkraften ist. Ein Moment, der zeigt, wie wichtig es ist, nicht nur an die Gesundheit, sondern auch an die finanziellen Folgen zu denken.
Zum Glück hatte Markus kurz zuvor ein Gespräch mit Versicherungsexpertin Manuela Tuor von PRO VITA. Sie hatte ihn auf eine Absicherungsmöglichkeit aufmerksam gemacht, die speziell für Personen mit hoher Franchise entwickelt wurde – und die die meisten schlicht nicht kennen. Markus und Damaris hatten sie abgeschlossen. Die Rechnung? Kein Problem.

Hohe Franchise gewählt? Es gibt eine Lösung, die Ihr Kostenrisiko im Spitalfall auffängt, ohne dass Sie auf die Prämienersparnis verzichten müssen. Die meisten unserer Kundinnen und Kunden sind überrascht, wie einfach und günstig diese Absicherung ist.
Gerne zeigen wir Ihnen, wie Sie Ihr Kostenrisiko minimieren können.
In Zeiten steigender Krankenkassenprämien entscheiden sich viele, ihre Jahresfranchise in der Grundversicherung zu erhöhen - eine Massnahme, die zwar das monatliche Haushaltsbudget entlastet, im Krankheitsfall aber schnell hohe Kosten verursachen kann. Ein plötzlicher Spitalaufenthalt kann dazu führen, dass man unerwartet mit einem hohen Selbstbehalt konfrontiert wird, was die finanzielle Sicherheit ins Wanken bringen kann. Im Ernstfall müssen diese zusätzlichen Kosten in der Regel innerhalb einer kurzen Zahlungsfrist auf einmal beglichen werden.
Mit der richtigen Absicherung gewinnen Sie die Sicherheit, im Notfall umfassend versorgt zu sein, ohne dass finanzielle Sorgen Ihre Genesung beeinträchtigen.
Die Versicherungsexpertinnen und -experten von PRO VITA beraten Sie, damit Sie die Risiken und Möglichkeiten klar verstehen und eine auf Ihre individuelle Situation zugeschnittene Versicherungslösung finden. So schützen Sie sich vor den finanziellen Folgen eines gesundheitlichen Notfalls und behalten die volle Kontrolle über Ihr Budget – ohne auf eine günstige Prämie verzichten zu müssen.
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Ob sich diese Lösung für Sie persönlich lohnt, hängt von Ihrer Franchise, Ihrem Gesundheitsprofil und Ihrem Budget ab. Das klären wir gemeinsam in einem kurzen Gespräch.
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Ab welcher Franchise lohnt sich eine zusätzliche Absicherung?
Das ist individuell verschieden. Generell gilt: Je höher Ihre gewählte Jahresfranchise, desto grösser ist Ihr finanzielles Risiko bei einem unerwarteten Spitalaufenthalt. Unsere Expertinnen und Experten zeigen Ihnen, ab wann eine Absicherung für Ihre Situation sinnvoll ist.
Ich bin selten krank. Brauche ich das wirklich?
Gerade wer selten krank ist, wählt oft eine hohe Franchise. Doch ein Spitalaufenthalt trifft die meisten unerwartet, unabhängig vom Gesundheitszustand. Die Frage ist nicht ob, sondern wann.
Was kostet mich ein persönliches Beratungsgespräch?
Nichts. Die Beratung durch PRO VITA ist kostenlos und unverbindlich.
Dieser Beitrag wurde ursprünglich am 27. November 2024 publiziert und per 26. Mai 2026 aktualisiert.